KALI:MERA Pressefotos

 

 

Hoffnung. Die Hilfsorganisation KALI:MERA unterstützt nicht nur Flüchtlinge, sondern auch verarmte Griechen, für die das soziale Netz längst zerrrissen ist. Mit dem Ziel: Jede Essensportion, jede Sachspende kommt direkt bei den Bedürftigen an.
Foto: Stephainski                              

Angekommen im „gelobten Land“? Entkräftet und durchnässt erreichen die Boat-People die Küsten von Lesbos.
Foto: Markou

Erster Schritt auf den Kontinent der unbegrenzten Hoffnungen. Fast immer heißen Touristen und auch ansässige Griechen die Menschen willkommen. Noch wissen die Flüchtlinge nicht, was auf sie zukommt... 
Foto: Stephainski

 

 Himmel sieht anders aus. Die Strände im Norden und im Osten von Lesbos sind übersät mit Schwimmwesten und Wracks von Schlauchbooten, da die Flüchtlinge ihre Boote sofort nach der Strandung zerstechen - aus Angst, von der griechischen Coast Guard wieder aufs Meer geschickt zu werden.
Foto: Stephainskii

Bei Nacht und Nebel. Immer häufiger nutzen die Migranten die Nachtstunden für die Überfahrt von der Türkei aus. Ihre tiefliegenden Schlauchboote sind bei Dunkelheit aus den Radarschirmen der türkischen Küstenwache kaum auszumachen.
Foto: Mamakos

Ein Schluck Wasser, eine warme Decke. Ohne die Ersthelfer an den Küsten wäre die Katastrophe noch größer. Ihre Arbeit fördert die Hilfsorganisation KALI:MERA.
Foto: Mamakos                                                  

Blick in eine ungewisse Zukunft - aber wenigstens überlebt. Insbesondere Kinder fallen den Strapazen zum Opfer. Nach Schätzung des UNHCR hat die Flüchtlingskatastrophe bis zum Jahresbeginn 2016 mehr als 3.700 Todesopfer gefordert.
Foto: Mamakos  
     

Erste Hilfe zum Überleben. Griechische und ausländische Freiwillige versorgen die durchnässten Flüchtlinge nach dem Erreichen der Strände mit Essen und wärmenden Rettungsdecken.
Foto: Markou

Dem nassen Tod entronnen. Registrierung? Balkanroute? Aufnahmestopp? In diesem Moment alles andere wichtig für diese Mutter mit ihrem Baby - Hauptsache: Angekommen in Europa.
Foto: Markou

Ein Stück Menschlichkeit. Willkommenskultur griechischer und europäischer Freiwilliger an den Küsten von Lesbos.


Rettungsdecken für die Seeretter. KALI:MERA-Unterstützer Tom Oppermann (links) übergibt Rettungsdecken an Philipp Hahn, Teamleiter der Organisation Seawatch auf Lesbos.
Foto: Stephainski






Bleibt für KALI:MERA eines der wichtigsten Projekte auf Lesbos: Die Versorgung der Flüchtlinge im Hafen der Insel-Hauptstadt Mytilini mit warmen Essen und schützender Kleidung, bevor sie mit den Fährschiffen die Weiterreise nach Athen antreten.
Foto: Mamakos

Schmeckt. Die Essensverteilung der Flüchtlinge im Hafen erspart den Flüchtlingen, sich in den überteuerten Cafeterias der Fährschiffe versorgen zu müssen.
Foto: Mamakos

Eine Kelle Nudeln bei klirrender Kälte. Egal, ob Flüchtlinge oder bedürftige Griechen: In den Straßen von Mitilini kocht Dimitris Telonidis (kleines Foto) mit seinem Team für die Hungrigen. Diesen „stillen Hero“ Dimitris wird KALI:MERA auch weiterhin unterstützen.
Foto: Stephainski