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Seit Sommer 2015 unterstützt KALI:MERA e.V. flüchtende Menschen und in Not geratene Griechen auf Lesbos. Mit unserem engagierten Netzwerk an Helfern vor Ort konnten wir nicht nur in den dramatischen Monaten, als fast eine halbe Million Menschen auf der Insel strandeten, gezielt Hilfe leisten, sondern genauso konkret und direkt sind auch unsere aktuellen Maßnahmen:

Alles Projekte zur Linderung der Not bei Flüchtlingen und bedürftigen Griechen.

 

Die Unterstützung.

Damit unsere Hilfe auch wirklich greift, ist es wichtig, die Situation vor Ort zu kennen. Nur mit freiwilliger lokaler Un­ter­stützung können wir Projekte pri­ori­sieren und kontrollieren wie die Res­sour­cen sinnvoll eingesetzt werden. 

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Es gibt viel zu tun.

Unser Prinzip der direkten Un­ter­stützung der notleidenden Menschen hat sich vom ersten Projekt an be­währt. Denn beim Einsatz der uns über­ant­wor­te­ten Mittel sorgen wir dafür, dass Hilfe ohne Umweg direkt ankommt. 

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Auf Ihre Hilfe kommt es an.

Ob Medizin, Nahrung oder Kleidung, ohne Ihre Hilfe geht es nicht. Danke den vielen Einzel- und Spendern, den Organisationen und Unternehmen, die uns ihre Un­ter­stützung gewähren und die Projekte erst ermöglichen. 

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  +++ Aktuelle News und Informationen +++  

Hygiene Kits für Moria.

Distanz in einem vollen Flüchtlingslager zu anderen Personen zu halten ist schwierig. Besonders in diesen herausfordernden Zeiten ist die Körperhygiene ein wichtiger Schutz gegen das COVID-19 Virus. Mit Hilfe unseres Partners Illiaktida haben wir in den letzten Tagen eine dringend notwendige Aktion für das Flüchtlingslager Moria gestartet. 3.000 Hygiene Kits bestehend aus Zahnpasta, Zahnbürste, feuchten Hygiene-Tüchern und Seife sind in Beuteln zusammengestellt und im Lager Moria verteilt worden. Andonis von Illiaktida, der mit UNHCR die Verteilung durchführte, berichtete von grosser Bereitschaft zur Annahme, sodass wir möglichst eine 2. Aktion starten wollen.




 

Unterstützung für Mutter und Tochter.

In diesen Zeiten, trifft es leider immer wieder die schwächsten im System. Einer Mutter, die an Diabetes erkrankt ist und die ihre schwerkranke Tochter pflegen muss, haben wir finanziell unter die Arme gegriffen. 

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Notwendige Hilfe.

Oftmals sind es nur kleine Unterstützungen, die schon eine große Hilfe sind. Wir unterstützen Griechen auf der Insel denen es oft am Nötigsten fehlt. Das sind neben fehlenden Lebensmitteln auch Kühlschränke oder andere Geräte für den Haushalt.

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